Datenschutz

Datenschutz

Boodley achtet auf den Datenschutz wie folgt:

1. Daten-Autorität

Der Nutzer erhält Überblick über die persönlichen Datensätze, die er mit einem Anbieter teilt, und kann die Voreinstellungen jederzeit und einfach ändern. Zudem kann er seine Daten jederzeit löschen, bearbeiten und exportieren.

Datenschutz gemäss Objects-Logik einfach - die Daten gehören dem Nutzer, er stellt sie zur Verfügung und bei Verkauf verdient er mit.

Wir sprechen davon, die Daten würden uns »gehören«, sie seien irgendwie wie »Erdöl«, nämlich knapp, wichtig und wertvol.

2. Daten-Vermeidung

Boodley sammelt keine heikle Daten wie Kreditkarten sammelt, sondern vergibt solche Aufgaben an externe Spezialisten Partner.

3. Privatsphäre

Du kannst auf Boodley Aktivitäten durchführen und Daten lagern, von denen die anderen User nichts sehen.

4. Transparenz

Für den Nutzer soll transparent sein, welche Daten er mit welchem Dienst teilt – z.B. indem die Verarbeitung von persönlichen Daten visualisiert und damit auch für Laien verständlich gemacht wird.

5. Keine Pflicht eines User-Accounts

Nutzer sollen die Wahl haben, ob sie einen Dienst mit ihrem Profil oder inkognito nutzen, mit wem sie ihre Daten teilen wollen und zu welchen Bedingungen.

6. Daten-Weitergabe an Dritte

6.1 Weitergabe Daten an Dritte ist möglich.

Nur offen funktioniert, bezieht sich auch auf Datenschutz.

Ein freies, dezentrales Netzwerk jedoch wäre eine sinnvolle und attraktive Möglichkeit. Die Befreiung und Öffnung von Daten, das Entwickeln und Anbieten von APIs könnte die bisherigen Platzhirsche empfindlich treffen, da es die Möglichkeit bietet, schnell zu wachsen. Personen würden sich wieder finden, man müsste nicht über die kommerzielle Nutzung selbst eingestellter Inhalte durch den Netz-Betreiber nachdenken und es wäre von vornherein deutlich: Das hier ist online. ...Es ist an der Zeit, zu verstehen, dass man bestimmte Vorstellungen nicht miteinander kombinieren kann. Datenschutz und soziale Netzwerke passen einfach nicht zusammen.

6.2 Daten-Pod

Wenn jemand sich um seine Daten sorgt, kann er einen eigenen Pod einrichten. Wenn Deine Daten nicht von Boodley an Dritte weitergegenen werden sollen, hast Du die Möglichkeit Dir einen eigenen Pod einzurichten, auf den nur Du Zugriff hast.

6.3 Daten-Verwertung

In Ihrem Buch «Wem gehört die Zukunft?» schlagen Sie vor, dass die Nutzer für ihre Daten künftig bezahlt werden sollten.

Unbedingt - und zwar von allen, die ihre Daten und Informationen auf irgendeine Weise verwerten.

Wenn Information kostenlos verfügbar ist und wir aber eine Informationsgesellschaft sind, wofür werden Menschen noch bezahlt?

First asking for forgiveness, not for permission

Wer diese Datenschutz-Vereinbarung trotz Bestätigung nicht durchgelesen hat, hat keine Ansprüche auf Entschädigung.

7. Datenklassifizierung

Grundlage für sichere Webanwendungen ist zunächst eine Klassifizierung der Daten. Betreiber eines Webshops müssen klar festlegen, welche Daten sensitiv sind und wie sie geschützt werden. Wurde die Klassifizierung durchgeführt, gilt es dafür Sorge zu tragen, dass Entwickler und System-Administratoren die Regeln im Umgang mit den Daten auch befolgen. Für die Entwicklerteams ist es wichtig, dass die Vorgehensweise für eine sichere Programmierung bekannt ist und dieses Wissen konsequent angewandt wird. Auch die Teams, die sich mit der Wartung der Server und der Netzwerke beschäftigen, müssen die Sicherheitsthematik fokussieren. Das Budget sollte angemessen sein und darf kein Grund für die Vernachlässigung des Sicherheitsaspekts sein - Risikominimierung rechnet sich immer. Wichtig: Die Sicherheit von Webshops muss kontinuierlich überprüft werden. Mittels Intrusion Detection Systemen, Prüf- und Serverprotokollen lässt sich feststellen, ob Angriffsversuche erkannt und abgefangen werden.

8. Sichere Bezahlung

SSL-Verschlüsselung bei Übertragung von Zahlungsdaten.